El cant de la Sibil.la & Draumkvedet
Mystische Gesänge zwischen dem Sichtbaren und dem Unsichtbaren
Die großen alten Mysteriengesänge aus Spanien und Norwegen
In diesem Programm widmet sich das Ensemble Hirundo Maris zwei mystischen Gesängen, die sich zwischen dem Sichtbaren und dem Unsichtbaren bewegen und ihre Wurzeln im Mittelalter haben. Dank ihrer Schönheit und Magie wurden sie über die Jahrhunderte hinweg gesungen und halten diese alte Tradition bis in unsere Zeit lebendig. Hirundo Maris verbindet den Norden mit dem Süden durch diese alten Ursprünge, aber erst im Mittelalter und in der Renaissance gewinnen sie an Kraft und sind eine musikalische Reise voller Geheimnisse. Sowohl der Gesang der Sibylle als auch Draumkvedet werden in der Volkssprache gesungen, in diesem Fall in Katalanisch und Norwegisch. Sowohl el cant de la Sibil.la als auch Draumkvedet werden in der Weihnachtsnacht gesungen und haben eine apokalyptische, prophetische Botschaft: Sie sind göttliche Visionen - Offenbarungen, die der Menschheit übermittelt werden, das Ende einer Welt und die Geburt einer neuen Welt. Eine mystische Reise an das Ende der Zeit.
Ensemble Hirundo Maris:
Arianna Savall - Sopran, Harfe, Klangschalen
Petter Udland Johansen - Tenor, Hardingfele, Fiedel
Ian Harrison - Whistles, Dudelsack, Schalmei
Sveinung Lilleheier - Dobro d’amore
Miquel Angel Cordero - Bass Fiedel, Violone
David Mayoral - Perkussion, Glocken, Santur
Ensemble Vocal de Saint-Maurice (Dirigent: Charles Barbier, P. U. Johansen)